Du willst einen erfolgreichen Podcast? Dann tappe nicht in diese Falle

Shownotes

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Die größte Podcast-Falle ist nicht dein Mikro, sondern dass du nie veröffentlichst. In dieser Folge zeigen wir dir, wie du Overthinking vermeidest und endlich ins Handeln kommst.

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Episode: Du willst einen erfolgreichen Podcast? Dann tappe nicht in diese Falle

Aufnahmeort: Schmitten (Taunus), Nähe Frankfurt am Main, Deutschland

Themen/Keywords: Podcast starten, erfolgreicher Podcast, Podcast-Start, Overthinking, Perfektionismus, Podcast Marketing, Zielgruppe, Podcast Konzept, Veröffentlichung

WORT-FÜR-WORT-TRANSKRIPT

Die meisten scheitern nicht am Mikro, sondern beim Podcast-Start gibt es noch eine ganz andere Falle. Moin, ich bin Felix. Und ich bin Henning.

Du bist selbstständig oder auf dem Weg dorthin? Du willst mit einem Podcast voll durchstarten, also potenzielle Kunden informieren und konstant Vertrauen aufbauen. Und das Ganze mit Substanz? Dann bist du hier genau richtig. Wir sind die Podcast-Creator. Und liefern Podcast-Lösungen, die zu dir passen. Let's go!

Herzlich willkommen, liebe Leute, bei den Podcast-Creatorn. Na, wie geht's euch? Ich hoffe, ihr seid munter. Wir sind ja nicht im Pub, wir sind ja eher im Café.

Stimmt, wir trinken hier wieder schön unseren, oder ich trinke meinen Espresso, meinen Doppelten. Ich nehme einen Americano und dann machen wir es uns bequem in der Podcast-Lounge.

Sehr gut, sehr gut. Und sagen euch mal, was erfahrungsgemäß so schief laufen kann, wenn man mit einem Podcast startet.

Genau, denn wenn du jetzt gerade hier zuhörst, dann willst du ja wahrscheinlich auch einen erfolgreichen Podcast aufbauen. Darum geht es ja auch hier in den meisten Folgen von uns. Und ja, da gibt es halt diese eine Falle, wie Henning schon so schön angeteasert hat. Und über die wollen wir heute mal sprechen.

Denn die meisten scheitern ehrlich gesagt nicht am Mikro. Das wäre zu einfach.

Genau, sondern sie scheitern halt, bevor sie überhaupt starten.

Heißt, ich meine, wir haben jetzt schon in vielen Folgen über Planung gesprochen, Konzeptionierung. Wer ist die richtige Zielgruppe? Wer ist dein Zuhörer? Wer ist dein Wunschkunde? Blablabla. Und wir haben alle eine riesen To-Do-Liste, was wir alles vorher machen müssen.

Ja, und zu gewissermaßen ist das auch wichtig. Aber was wir dir heute wirklich mitgeben wollen: Man verliert sich ganz oft in so Vorbereitungsphasen. Und da können wir vielleicht auch so ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

Denn ich weiß, dass Henning auch manchmal zumindest zu solchen Dingen neigt. Aber du fängst mich dann wieder ein und sagst, Henning, scheiß drauf, veröffentlichen.

Genau, mach mal.

Weil wir sind ja beide auch schon länger selbstständig und es gibt halt so gewisse Sachen wie zum Beispiel die Webseite. Nehmen wir das mal so als Beispiel. Du baust so an deiner Webseite und baust und baust. Oder du feilst an deinem Logo vielleicht auch mal ein bisschen länger als zwei Wochen.

Und da muss ich ganz ehrlich sagen, das sind halt Sachen, die machen einfach Spaß. Wir sind ja auch alle kreativ irgendwie.

Und auch wenn du jetzt Bock hast, einen Podcast zu produzieren, dann hast du ja vielleicht auch so diesen kreativen Impuls. Da kannst du schöne Sachen machen, schöne Cover entwerfen und hast ganz viele Ideen. Und das ist so ein bisschen das, worauf du, glaube ich, hinaus willst.

Man macht dann Dinge, die einem im Prinzip einfach Spaß machen und schiebt aber das Eigentliche, worum es geht, die Veröffentlichung jetzt beim Podcast, schiebt man halt vielleicht zu lange auf.

Heißt nicht, dass man jetzt einfach einen Sprint hinlegen sollte und morgen den Podcast veröffentlichen sollte, das nicht. Aber wenn man es einmal strukturiert vor allen Dingen angeht, dann kann man da schon schnell ans Ziel kommen.

Eigentlich jetzt, wo wir gerade darüber sprechen, wenn ich jetzt nochmal so drüber nachdenke, ist es ja so: Wenn man, ich sag mal, man hat so ein Überthema, was man jetzt bearbeitet, wie zum Beispiel Podcast starten. Und da gibt es ja viele Sachen, Marketing oder Produkt kreieren. Und da gibt es ja viele Unteraufgaben.

Und man neigt vielleicht dazu, sich dann den Aufgaben, die einem Spaß machen, zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Und Dinge, die einfach erledigt werden müssen, dann vielleicht so ein bisschen hinten runterfallen.

Ja, und ich glaube, dass es auch wirklich bei jedem Menschen, bei jedem von uns da draußen einfach anders ist.

Wahrscheinlich sagt der eine, wie du schon meintest, ja, das Cover, das muss aber perfekt werden. Und da muss ich nochmal, da gucke ich, vielleicht hole ich mir sogar einen Designer mit ins Boot. Und vielleicht mache ich das noch und vielleicht noch das.

Ganz ehrlich, das sind so Sachen, die halten dich vielleicht zu lange auf vor dem eigentlichen Start.

Ein Podcast-Cover ist wichtig. Brauchen wir nicht drüber reden. Also das ist schon auch wichtig. Auch ein Logo ist wichtig. Logo ist auch.

Und so ein bisschen ein Designkonzept sollte man auch schon haben.

Total, aber da kann ich vielleicht auch eine ganz kurze Story zu erzählen. Das ist ganz witzig.

Ich habe nämlich gestern mit jemandem gesprochen. Den berate ich auch so ein bisschen Richtung Marketing. Und da hat dann irgendwie, jetzt einfach seit vier oder fünf Wochen, überlegt der wirklich, wie er sein Logo gestaltet.

Also macht immer wieder so, ja, neue Entwürfe. Ja, sagt dann so, ja, irgendwie war ich dann doch nicht so zufrieden mit dem Namen. Ich weiß nicht.

Also ganz ehrlich, das ist halt auch so ein bisschen in der heutigen Zeit: Wenn man halt irgendwie auch so ein bisschen Erfolg mit seinem Business haben will, dann sollte man schon auch ein bisschen Gas geben.

Könnte man sagen, ist es ein Anfängerfehler? Ja, würde ich sagen. Ich schließe mich da auch nicht aus.

Ja genau, weil ich erinnere mich auch an die Zeit, wo ich relativ lange rumgemacht habe. Und gerade so am Start. Dann hat man ja, wie kriege ich jetzt neue Kunden? Und dann hast du eine Website gebaut und das funktioniert alles nicht.

Und das Logo sieht ja echt billig aus. Da würde ich auch nichts kaufen.

Ja, aber das ist nicht der Grund.

Weißt du, wie man da glaube ich richtig gut die Angst nehmen kann? Du kannst sogar, wenn du jetzt mal einfach im Business-Bezug, selbst wenn du irgendwie einen Namen hast für dein Unternehmen oder ja für dein Business, du könntest den Namen auch einfach in zwei Jahren ändern und es würde niemanden interessieren.

Wir sind kein Apple. Wir sind nicht irgendwie, weißt du, das muss man sich glaube ich auch immer so ein bisschen, das war nämlich früher auch mein ganz großes Problem. Ich dachte auch so, boah, irgendwie bei erster Firmengründung und so dachte ich auch so, boah.

Das bleibt jetzt für immer. Ja, und das bleibt für immer. Ich kann nichts mehr ändern. Wenn das einmal so ist, dann war es das und dann ist vorbei.

Das stimmt nicht. Du kannst auch zig Untergruppen gründen.

Wobei deine erste Firma war doch Federfilm, oder? Das ist aber auch ein geiler Name und auch ein geiles Logo, muss man sagen.

Ja, ja, aber finde ich auch. Hatten da tatsächlich auch damals echt einen coolen Grafikdesigner.

Aber ja, aber es war jetzt rückwirkend betrachtet umsatztechnisch für die ersten Jahre Quatsch, wie lange wir uns damit aufgehalten haben. Wirklich.

Wir haben da auch Ewigkeiten, auch mit der Website mit der ersten, das weiß ich noch. Es hat bestimmt drei Monate gedauert oder so.

Und wenn ich jetzt so heute, ich meine klar, es ist mittlerweile auch viel einfacher. Alles, was man zum ersten Mal macht, wird ja nicht sofort perfekt.

Ja, ich will das auch gar nicht so negativ darstellen, aber wir wollen euch halt hier auch einfach schnell helfen. Und ich finde schon, dass das eine Falle ist, in die viele tappen, gerade wenn sie Podcasts starten: Sich in Details verlieren.

Details verlieren. Overthinking, haben wir auch schon zigmal darüber gesprochen.

Falls nicht, hört ihr die anderen Folgen davor mal gerne an. Da haben wir, glaube ich, ziemlich viel dazu gesagt. Das sind halt Themen, die beschäftigen uns. Oder, Henning?

Ja, absolut.

Und man denkt ja auch immer, dass die Kunden die gleiche Brille auf ein Produkt oder auf ein Marketinginstrument, ob es jetzt die Website ist oder dein Podcast.

Man denkt ja dann, also ich habe auch auf meiner Website ganz viele Sachen, wo ich immer sage, oh mein Gott, das kann ich so nicht lassen.

Und du hilfst mir dann immer in dem Sinne und sagst, Henning, scheiß drauf, weil wenn du das jetzt änderst, du bist wieder einen Tag beschäftigt, mach da lieber irgendwas anderes an dem Tag.

Und diesen Fehler: Ist gut, wenn man den sieht, dann kann man es ja beim nächsten Mal besser machen. Wenn man eh ein neues Produkt, eine neue Podcastfolge, eine neue Website oder eine neue Landingpage baut, dann machst du den Fehler halt nicht und dann ist gut.

Aber du brauchst jetzt nicht nochmal um das, was du schon hast, die letzten 1%, Perfektion, nochmal genauso viel Arbeit investieren. Das macht keinen Sinn.

Ja, das hast du schön zusammengefasst auf jeden Fall.

Was ich auch noch sagen würde, ist mir auch gerade noch gekommen: Ich glaube auch so, dieses ganze Recherchieren ist eigentlich auch ein wichtiges Thema.

Das hatte ich zumindest, kann ich echt erzählen, ganz großen Fehler bei mir. Damals extrem viel Recherche gemacht, was es denn sonst noch so gibt.

Und das ist auch zu einem gewissen Grad wichtig, aber man kann es auch übertreiben. Wenn man sich dann da so verliert und sagt, wie machen die das denn und wo stehen die denn?

Und dann sieht man auch oft irgendwie Leute, wo man sagt, boah, wieso haben die denn jetzt da schon 10 Mitarbeiter zum Beispiel und haben die krassesten Kunden.

Ganz ehrlich, du weißt nie, wo diese Personen wirklich stehen. Also das erstmal nochmal: Es gibt auch viele Außendarstellungen, muss man ganz klar dazu sagen. Und das bringt dich auch nicht weiter, sich mit sowas ewig zu beschäftigen.

Du willst ja dein eigenes Ding machen.

Das ist eigentlich so, da können wir auch eine komplette Podcast-Folge drüber machen. So dieses in den Vergleich gehen mit anderen.

Darauf wollte ich nämlich hinaus. Das Vergleichen ist auch beim Podcasting krass schwierig.

Weil du musst, also man sollte schon sein Marktumfeld irgendwie im Auge behalten, aber vergleich dich nicht, weil auch das, was du von anderen Firmen siehst oder von anderen Podcasts hörst, das ist ja auch immer das, was sie darstellen wollen oder darstellen.

Das, was sie darstellen, ist ja nicht das, was sie sind.

Genau.

Und ich weiß nicht, wenn du da gerade so bist, ich finde auch Social Media trägt halt echt einen großen Teil dazu bei, dass es irgendwie auch, aber da will ich jetzt gar nicht so ins Persönliche gehen, habe ich eine extra Meinung dazu.

Ich glaube nicht, dass das so gut ist und gerade auch im unternehmerischen Umfeld tendiert man dann dazu halt, sich zu stark mit anderen Firmen zu vergleichen und zu denken, dass das, was da gezeigt wird, dass das alles die heile Welt und alles super ist.

Macht einen eher traurig.

Alle anderen sind immer größer, alle anderen sind immer schöner, alle anderen haben mehr Geld und haben die besseren Kunden und sind erfolgreicher, aber nein, stimmt nicht.

Wenn der Vorhang fällt oder man mal hinter die Kulissen guckt, da haben auch viele ihre Brände zu löschen oder ihre Leichen im Keller liegen.

Ja oder es geht ja sogar so weit, dass teilweise Firmen Investoren mit drin haben und so weiter. Also man hat da keine, du hast da nie eine hundertprozentige Sicherheit.

Und dieses Vergleichen finde ich jetzt echt auch in Bezug auf Podcasting extrem wichtig, weil du kannst dich nicht, da geht es auch gerade um Zahlen.

Also wenn du jetzt irgendwie sagst, du hast einen Experten-Podcast und du hast hier auch eine kleine Nische oder Zielgruppe, dann vergleiche dich auf keinen Fall mit irgendwelchen Podcasts, die, weiß ich nicht, hunderttausend Abonnenten oder was weiß ich was haben.

Genau.

Ja und das hatte ich glaube ich auch schon mal gesagt, wäre so ganz witzig, wenn ich so über Nischen-Podcasts spreche und da habe ich auch mit meiner Frau Miri, habe ich dann auch mal irgendwann so gesagt so, ja ich habe jetzt 500 Abonnenten, bin mega stolz.

Sie fand es halt irgendwie süß, weil sie meinte so, ja cool, dass du dich darüber so freust.

Sie hat auch so gemeint, ich verstehe es halt nicht, weil die meisten haben halt irgendwie 500.000 Abonnenten.

Ja die meisten, die man kennt. Aber es gibt auch viele kleine Podcasts.

Genau und es geht nicht um Reichweite. Es geht wirklich nicht um deine Reichweite. Es geht darum, dass die richtigen Leute zuhören.

Ja das finde ich nochmal wichtig an der Stelle zu sagen.

Und es geht ja auch so ein bisschen darum, ein gesundes Wachstum hinzulegen, klein zu starten, weil es nimmt doch auch so ein bisschen Druck raus, wenn du sagst, hey, mein Anspruch ist gar nicht, dass ich sofort 1000 Follower habe auf meinem Podcast.

Mein Anspruch ist, dass ich jetzt erst mal Erfahrung sammle und gucke, ob das was für mich ist und ob mir das Spaß macht.

Weil wenn dir das keinen Spaß macht, dann bleibst du ja auch nicht dran, dann brauchst du auch gar nicht großartig starten und Arbeit und Zeit zu investieren.

Und dann kannst du ja ständig an deinem Podcast-Baby, kannst du ja ständig feilen und verbessern und dann legst du einen gesunden und konstanten Wachstum hin und dann macht das auch Spaß.

Genau, du musst ja auch nicht ultra-perfekt starten.

Also es ist halt, du lernst, genau, du growst, das ist ja ein Weg, den du da gehst, aber man muss natürlich dazu sagen, deshalb machen wir ja auch hier den ganzen Podcast von uns, ist natürlich trotzdem wichtig, strukturiert dran zu gehen.

Und das auch vielleicht in so ein paar Tagen, eins oder nicht ein paar Tage, sondern generell einzuteilen, was halt als nächstes ansteht. Deswegen ist es mega smart, dass du hier zuhörst.

Wir haben jetzt auch nochmal hier so ein Quick Win zusammengefasst. Das wäre nochmal so eine Reihenfolge, die du dir vielleicht einfach mal notieren kannst.

Und so kommst du vielleicht schneller voran mit deinem Podcast. Ich würde jetzt das Ganze einfach mal in vier Tage einteilen.

Wenn du so den ersten Tag hast, definier erstmal Klarheit. Also Zielgruppe definieren, Kernthema festlegen und warum gibt es deinen Podcast überhaupt?

Ja, am zweiten Tag könntest du dir so ein Minimalsetup vielleicht überlegen. Was brauchst du, um deine erste Folge aufzunehmen? Nicht die perfekte Folge und nicht mit einem Gast zuschalten und nicht mit Intro, Outro, sondern was ist der minimalste Einsatz, den du machen musst, um eine Audiodatei mit deiner Stimme aufzunehmen?

Also da kannst du dir sagen, okay, ich brauche irgendwie ein Mikrofon. Also irgendwo muss ich reinsprechen. Dann brauchst du vielleicht noch irgendwas, mit dem du es aufzeichnest.

Das kann ein Audio Recorder sein, das kann dein Laptop sein mit irgendeinem Tool. Und dann musst du noch sagen, okay, dann habe ich es aufgenommen.

Je nach Tool und je nachdem, was du kannst oder nicht kannst, kannst du das ja dann noch schneiden und so ein bisschen optimieren.

Da sind wir dann wieder in einem, wahrscheinlich in einem Part, der dir entweder Spaß macht oder nicht. Mir würde das dann Spaß machen.

Und hier wäre wieder für mich eine Gefahr, dass ich da zu viel Zeit investiere.

Das ist dann Tag 3, ne? Du bist schon bei Tag 3, oder?

Nee. Nee? Okay, okay. Ach so, Tag 3. Ja, doch. Doch, du hattest ja Tag 2 Minimalsetup.

Ja, also da erstmal überlegen, was man nimmt.

Genau, dann Tag 3 die Aufnahme, wie du gesagt hast.

Ja.

Genau, wo man sich auch verlieren kann.

Und im Tag 4 dann quasi in die Veröffentlichung. Hochladen musst du aber auch noch gar nicht direkt machen.

Ich würde sogar sagen, die ersten drei Schritte sind extrem wichtig, einfach mal zu machen.

Klarheit zu schaffen, Zielgruppe etc. Tag 2 Minimalsetup, Tag 3 Aufnahme und dann erst mal raus damit.

Und raus damit ist halt gemeint, wirklich mal Leuten zeigen und schauen, was sie davon halten.

Also die große Gefahr, wenn du deinen Podcast startest, ist nicht zum Abschluss zu kommen, nicht durchzuziehen.

Ja. Ja.

Das heißt, im Endeffekt würde ich sagen, ja, die größte Falle ist eigentlich endloses Vorbereiten und den Podcast niemals live zu bringen.

Ja.

Verliere dich nicht in den Details, mach, gib dir selber vielleicht auch ein Limit, 4 Tage, 30 Tage und dann let's go.

Genau und ich würde jetzt hier erst mal einen Teaser machen für die nächste Folge, denn die nächste Folge, da geht es darum: Deine ersten 10 Podcast-Folgen entscheiden mehr, als du denkst.

Oh oh, das hört sich wieder danach an, als müssten wir ganz viel darüber nachdenken, bevor wir die ersten 10 rausballern wollen.

Sehr gut, bleib dran Leute, vielen Dank fürs Zuhören.

Wir hören uns.

Sehr stark, dass du bis hierhin drangeblieben bist. Wir hoffen, dass du einiges mitnehmen konntest und falls du noch mehr Deep Dive möchtest und einen klaren Fahrplan für deinen Podcast, dann schau doch mal vorbei auf www.podcast-creator.de Den Link dazu findest du in der Beschreibung.

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