Warum dein Podcast dir noch keine Kunden bringt – und wie du das änderst

Shownotes

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Warum bringt dein Podcast noch keine Kunden? In dieser Folge erfährst du, welche drei Dinge fast immer fehlen: klare Call-to-Actions, echter Problemfokus und genug Zeit für Vertrauensaufbau.

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Titel: Warum dein Podcast dir noch keine Kunden bringt

Warum dein Podcast dir noch keine Kunden bringt.

Moin, ich bin Felix.

Und ich bin Henning.

Du bist selbstständig oder auf dem Weg dorthin?

Du willst mit einem Podcast voll durchstarten, also potenzielle Kunden informieren und konstant Vertrauen aufbauen – und das Ganze mit Substanz?

Dann bist du hier genau richtig.

Wir sind die Podcast Creator und liefern Podcastlösungen, die zu dir passen.

Let’s go.

So, die Kaffeemaschine hat wieder geglüht.

Ja, sie hat geglüht.

Mein zweiter Espresso ist drin.

Ist schon drin irgendwas?

In der Tasse drin, aber noch nicht im Körper.

Ja, aber das haben wir ja schon mal gehabt.

Nicht im Blut.

Der einzige Grund, warum ich zu dir komme, ist Podcaststudio.

Weil die Lounge so chillig ist und weil der Kaffee so gut ist.

Hundertprozentig.

Das ist ein sehr gutes Lob von dir für mich.

Das erkenne ich hiermit an und freue mich sehr darüber.

Sehr schön.

Stark, dass ihr dabei seid.

Heute geht es um das Thema, warum du vielleicht mit deinem Podcast noch keine Kunden gewinnst.

Vielleicht hast du schon einen Podcast gestartet, dann ist diese Folge richtig viel wert für dich.

Auch wenn du noch nicht mit deinem Podcast live bist, kriegst du hier auch Golden Nuggets mit auf den Weg.

Genau.

Und wir haben es ja, glaube ich, auch schon mal in einer der vorherigen Folgen gesagt.

Dieses Podcast-Game ist eigentlich das Gegenteil vom Social-Media-Game, was ja sehr kurzformatig und schnell beschrieben werden kann.

Und das Podcast-Game ist eher ein Marathon.

So sieht es aus.

Weißt du, was mich mal interessieren würde, Henning?

Vielleicht kannst du mal direkt mit dieser Erfolgsstory hier reingehen mit dem ADHS-Podcast, den du betreust.

Finde ich mega spannend.

Erzähl doch mal, weil da gibt es, finde ich, eine Sache, die du anscheinend übernimmst.

Da haben wir gerade drüber gesprochen und die ist wirklich entscheidend.

Und vielleicht können wir da ganz kurz mal mit starten.

Genau.

Also es gibt den in Deutschland, Österreich, Schweiz und auch in Australien erfolgreichen Podcast „Überleben mit ADHS“.

Das ist der Podcast von der ADHS-Coachin, also von der lieben Sabina Palke.

Sie berät und coacht Menschen mit ADHS beziehungsweise Eltern, deren Kinder ADHS haben.

Beziehungsweise auch wenn sie selber ADHS haben und da ADHS auch vererbbar ist, überschneidet sich das manchmal oft.

Dass auch die Eltern und auch die Kinder ADHS haben.

Und was hast du jetzt damit zu tun?

Abgesehen davon, dass du wahrscheinlich auch ADHS bist.

Das ist auch so ein Running Gag im Podcast so ein bisschen, was übrigens auch lustig ist.

Also Running Gags machen sich immer gut.

Dass ich immer sage, dass man ja nicht weiß, ob ich ADHS habe.

Und die Community in den Kommentaren flippt halt immer komplett aus und sagt: „Ja, ja, als hätte der Henning kein ADHS.“

Und deswegen auch so Running Gags, die schaffen natürlich so ein bisschen Interaktion und Wiedererkennung.

Und das ist auf jeden Fall was, was man auch gerne mit einbauen kann in seinem Podcast.

Seitdem, aber kommen wir mal wieder zurück zum roten Faden.

Meine Aufgabe ist so ein bisschen, weil ich habe ja keine Ahnung von ADHS, aber ich betreue den Podcast so ein bisschen technisch.

Und die Sabina ist auch eine gute Freundin von mir.

Und wir gehen so ein bisschen in den Austausch.

Das heißt, sie ist ja sozusagen die Expertin.

Und ich sage auch immer am Anfang, dass ich versuche, alles, was sie sagt, zu verstehen.

Weil wenn ich es verstehe, verstehen die Zuhörer das auch.

Also du bist voll im Podcast drin.

Du bist in jeder Folge dabei?

Ich bin in jeder Folge dabei, ja.

Cool.

Und ich mache so ein bisschen das Intro.

Sag quasi herzlich willkommen und dass es jetzt wieder losgeht.

Und ich habe dann dank deiner Hilfe wahrscheinlich auch so ein bisschen für die Sabina die Marketingbrille mit auf.

Weil die Sabina ist natürlich eigentlich eine, die das Geschäft im Hintergrund eher hat.

Und bei ihr steht der Nutzen für den Zuhörer im Vordergrund.

Also sie will einfach eine Plattform geben und Menschen, die ADHS haben, einfach unterstützen in ihrem Alltag.

Und teilt da so ein bisschen ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus ihrem Coaching-Alltag.

Das ist doch cool.

So, jetzt kommt aber der Bogen zu unserem heutigen Thema.

Denn ich weise auch zwischendurch immer darauf hin, dass sie natürlich auch Coaching-Angebote macht.

Das ist genau der Punkt, auf den ich hinaus wollte.

Denn das sind die sogenannten Call-to-Actions.

Heißt Handlungsaufforderungen, ganz simpel runtergebrochen, damit jemand, wenn er zuhört, auch irgendwie …

Weiß, was ist zu tun?

Oder was sind meine Möglichkeiten?

Genau, so ein bisschen eine Richtung mitbekommen.

Was kann ich überhaupt machen?

Weil ich finde, ganz kurz zu dem Punkt, ich finde es auch manchmal nervig.

Ich habe auch selber schon Podcasts gehört, wo ich mir dann manchmal dachte: Ja, was ist denn jetzt überhaupt das Angebot?

Oder kann ich da irgendwie tiefer rein?

Und wie geht’s weiter?

Genau, wie geht’s weiter?

Was ist denn jetzt für mich die Lösung?

Und das finde ich so ein bisschen schade, wenn man da Potenzial verschenkt.

Genau, und das sehe ich so ein bisschen auch als meine Aufgabe im Hintergrund.

Also ich mache ganz viel redaktionell, beantworte die Fragen und recherchiere dann auch zu bestimmten Themen.

Und ich baue den Call-to-Action sozusagen so ein bisschen in der Folge mit ein.

Aber auch am Ende nochmal.

Wenn es halt passt.

Meine Nase kribbelt gerade.

Dieser Heuschnupfen.

Ja, wenn es halt passt.

Das ist auch wichtig.

Eine Call-to-Action jetzt nicht einfach nur total plump einzubauen, sage ich mal.

Einfach jetzt nur so: Ja, ihr kauft das.

Aber wenn es zum Thema passt.

Wenn es zum Thema passt, wenn es auch wirklich dem Gegenüber weiterhilft an der Stelle.

Genau.

Eigentlich kann man sagen, vielleicht gibt es zwei Positionen so als Leitfaden, wann man ein Call-to-Action machen kann.

Einmal, wenn es thematisch passt.

Exakt.

Also wenn du sagst, du hast die und die Erfahrung, bei der Sabina, die hat die und die Erfahrung bei einem Coaching gemacht.

Dann kann man ja, wenn man über die Erfahrung gesprochen hat, sagen:

„Und übrigens, wenn ihr auch beim Coaching teilnehmen wollt …“

Sabina, wann sind denn die nächsten Termine?

Und dann kann sie sagen: Wir sind jetzt am Mai oder keine Ahnung am Wochenende.

So, das ist einmal quasi, wenn es thematisch passt.

Und wann ist noch ein guter Zeitpunkt?

Also vom Zeitpunkt?

Outro.

Outro, genau.

Outro, ganz wichtig, dass die Leute einfach da nochmal abgeholt werden.

Mit vielleicht weiteren Angeboten, die du anbietest oder was auch immer.

Dass man da immer mal ein bisschen auch nochmal so eine Richtung mitgibt.

Weil die Leute, es ist nun mal so, dass sie das immer wieder hören.

Normalerweise hören die Leute ja mehrere Folgen von deinem Podcast.

Und irgendwann wird es so ein bisschen zum No-Brainer, dass man sagt: Ja okay, komm, dann höre ich mir das jetzt mal an.

Ich habe vielleicht auch mal so erfahrungsgemäß von meinem Podcast, den ich lange betrieben habe, wo ich über 100 Folgen gemacht hatte, zum Thema Marketing für Videografen, also komplett anderes Thema.

Aber da habe ich auch ein Mentoring gehabt.

Und da war es auch so, dass ich wirklich im Outro immer gesagt habe: Hier kannst du dich zu einem Mehrwertgespräch eintragen.

Und von ganz vielen Leuten, die bei mir dann auch Kunde wurden, die haben dann tatsächlich auch immer gesagt:

„Hey, ich habe das so oft gehört in deinem Podcast. Und dann habe ich mir irgendwann gedacht, jetzt melde ich mich mal.“

Und das war auch nicht …

Weil es kommt ja darauf an, was du ansonsten für Mehrwerte lieferst.

Wenn du die ganze Folge über coole Mehrwerte lieferst, kannst du das auch machen.

Dann kannst du auch sagen: Hier, so und so sieht es aus. Wenn du da Hilfe brauchst oder so, dann melde dich.

Und das kann man ja eigentlich auch ganz gut bei uns erkennen.

Jetzt hier bei unserem Podcast-Starten-Podcast von den Podcast Creators.

Da haben wir es ja auch so, dass wir auch im Outro zum Beispiel in den ersten 10 oder 15 Folgen immer gesagt haben:

Folgt uns doch gerne hier und bleibt dran.

Haben quasi auf ein Abo gepitcht.

Denn es gibt ja auch verschiedene Call-to-Actions, muss man auch dazu sagen.

Es gibt einmal die direkt monetären.

Dieses quasi „Kaufe jetzt“ wäre ein Call-to-Action.

Aber wir hatten ja auch ganz am Anfang zum Beispiel:

Hey, wir freuen uns, wenn du dem Kanal folgst.

Wenn du abonnierst und wenn du deinem Netzwerk empfiehlst.

Das wäre ja auch eine Call-to-Action.

Aber die hat jetzt gar nichts mit einem direkten Verkauf oder so zu tun.

Nee, aber das ist halt sinnvoll.

Also das macht ja auch Sinn, gerade zu Beginn mal so ein bisschen mehr erst mal …

Wenn man einen Podcast aufbauen will, und das ist ja unsere Intention auch, dass wir hier noch mehr Hörer bekommen.

Und ja, eine Call-to-Action kann unterschiedlich ausfallen.

Aber ich finde es mega, du hast es sehr, sehr gut zusammengefasst.

Es gibt einmal wirklich die Call-to-Action, die thematisch einfach passt, mitten im Podcast beispielsweise.

Und einmal die im Outro.

Das ist eigentlich ein No-Brainer.

Die sollten immer drin sein, ist meine persönliche Meinung.

Weil du verschenkst Potenzial, wenn du es nicht machst.

Und gibt es da irgendwie so eine …

Also wir hatten ja jetzt erst quasi, die erste Call-to-Action war ja quasi Teilen und Folgen.

Und mittlerweile ist es ja …

Direkt auf unseren Online-Kurs.

Auf den Online-Kurs beziehungsweise auf die Webseite.

Da geht es ja, wo dann der Online-Kurs gezeigt wird oder vorgestellt wird.

Gibt es da so eine Hierarchie, wo du sagst, der erste Call-to-Action sollte irgendwie so sein, der zweite so, der dritte so?

Nee, gar nicht.

Nee, finde ich nicht.

Ich finde, er muss einfach so eingebaut sein, dass er sich halt auch irgendwie natürlich anfühlt.

Und dass das wirklich so der nächste Schritt ist.

Und bei uns jetzt zum Beispiel ist es ja so, da mache ich jetzt auch mal hier eine Call-to-Action.

Es ist nun mal so, dass wir hier Wissen mitgeben, wie du deinen Podcast erfolgreich startest, wie du ihn auch strategisch, auch marketingtechnisch richtig aufbaust.

Genau solche Themen übrigens:

Wie baue ich eine gute Call-to-Action?

Wo kommt die rein?

Was soll ich da im besten Fall in den ersten Folgen sagen, in den weiteren Folgen sagen?

Genau darum geht es ja auch in unserem Online-Kurs.

Und deswegen macht es Sinn, den zum Beispiel bei uns jetzt am Ende zu verlinken.

Und das ist jetzt hier eine Call-to-Action.

Klick dich gerne mal in die Shownotes, da findest du den Link.

Also das ist schon wichtig, aber es ist genauso wichtig, einfach thematisch passend, wie wir es jetzt eigentlich gerade gemacht haben, das einfach mal einzubauen, wenn es halt gerade an der Stelle passt.

Dann hast du gesagt, die Teilnehmer von dir bei dem Marketing-Coaching für die Videofirmen, die haben gesagt:

„Ich habe das jetzt so oft gehört und irgendwann habe ich mich eingetragen.“

Aber es ist doch bestimmt auch so, dass ich mal unterschiedliche Call-to-Actions mache.

Wie ist das so?

Gibt es da einen Gradmesser, dass man sagt, okay, du solltest mindestens zehnmal den gleichen Call-to-Action hintereinander machen oder nicht mehr als zehnmal?

Gibt es da irgendwie so eine Faustregel oder ist das eher so ein Gefühlsding?

Das ist ein Gefühlsding.

Übrigens hier nochmal ein kurzer Funfact.

Ich hatte auch Gespräche mit Leuten, das finde ich eigentlich geil hier an der Stelle.

Die haben dann auch tatsächlich gesagt:

„Boah, ich fand deinen Podcast richtig gut. Ihr habt da bestimmt 80 Folgen gehört, aber irgendwann ging es mir so auf den Keks mit den ganzen Call-to-Actions immer am Ende.“

Und dann guckt er mich aber an im Zoom-Call und meint so:

„Naja, aber ich bin ja jetzt Kunde von dir.“

Also hast du ja alles richtig gemacht.

Ja, so funktioniert Marketing.

Man muss auch immer dazu sagen, das ist aber auch wichtig, das mal hier an der Stelle zu sagen:

Fühlt euch nicht schlecht, starke Call-to-Actions zu machen.

Weil ich meine, wenn man jetzt gerade, und ich gehe davon aus, wenn du diese Folge hörst, möchtest du Kunden gewinnen bei deinem Podcast, dann musst du sowas mit einbauen, weil sonst ist es halt mehr ein Hobby, wenn du es nicht machst.

So wie das die Sabina mal gedacht hatte.

Die hatte das auch eher als Hobby wahrscheinlich geplant.

Ist ja auch okay.

Ja, aber mittlerweile hat sie halt Coachings, die sie auch darüber verkauft.

Ja, du hast ja gesagt, die kriegt irgendwie permanent Nachrichten.

Finde ich total abgefahren.

Du hast mir den irgendwann mal gezeigt vor ein paar Monaten, da haben die auch richtig viele Kommentare bei Spotify und so.

Wir haben wirklich, also aktuelle Zahl weiß ich nicht, aber die letzte Info, die ich habe, war irgendwie anderthalbtausend Hörer, Follower.

Und das ist echt viel für so einen Nischen-Podcast.

Das ist richtig viel, aber man muss auch dazu sagen, ADHS ist natürlich auch ein aktuelles Trendthema gerade, weil jeder Zweite hat ja gefühlt ADHS.

Also wenn wir uns angucken, ich dann …

Bin schon die 50 Prozent, wobei bei mir ja nicht klar ist, ob ich wirklich ADHS habe.

Ich wurde ja noch nicht getestet.

Aber genau, der wird auch in Australien tatsächlich gehört.

Wir haben Kommentare aus Australien gehabt.

Das ist ja abgefahren.

Ja, also es ist ein Trendthema und es ist halt wirklich auch ein Thema, was die Leute suchen, weil sie wirklich, sage ich mal, eine Not auch teilweise haben.

Problemfokus, jetzt kommen wir zu unserem nächsten Punkt, finde ich gut.

Gute Überleitung.

Und das wird natürlich gesucht.

Und wenn dieser Podcast gefunden wird und dann halt nicht wirklich einfach nur schlecht ist, weil da gibt es ja auch genug Podcasts, die einfach nur Laber-Podcasts sind, wo nichts bei rumkommt.

Und wenn das dann Inhalt hat, dann kriegst du halt von alleine, also wir haben ja keine Werbung gemacht oder so.

Das ist einfach organisch einfach gewachsen.

Aber beziehungsweise auch zu beachten ist, dass der jetzt auch schon fast ein Jahr läuft.

Genau, du hast zwei Faktoren angesprochen, die wir unbedingt hier nochmal runterbrechen müssen, weil das ist super wichtig.

Problemfokus.

Ganz, ganz, ganz klar.

Du musst, wenn du jetzt an der Stelle bist, wo du sagst, ich gewinne irgendwie noch keine Kunden oder mein Podcast bringt mir noch keine Kunden, ist es natürlich ganz wichtig auch Probleme klar zu machen.

Du musst die Probleme deiner Zielgruppe kennen.

Da sind wir jetzt wieder sehr strategisch unterwegs, das ist aber wichtig.

Und auch vielleicht Suchanfragen, die normalerweise auch bei Google gestellt werden würden, sollte man sich da wirklich mal zurechtlegen und auch solche Folgen machen.

Weil das ist das, worüber du dann vielleicht auch bei Spotify und Co. gefunden wirst.

Das ist einmal dieser Punkt Problemfokus.

Heißt, wenn du vielleicht schon einen Podcast hast oder deine ersten Folgen planst oder vielleicht da gerade auf dem Weg bist und sagst, irgendwie passiert da nichts oder ich weiß nicht, ob ich dann darüber überhaupt Kunden gewinne, dann ganz klar überleg dir, welche Probleme hat deine konkrete Zielgruppe und beantworte diese Probleme auch.

Gib hier Mehrwerte im Podcast.

Der nächste Punkt, den du gesagt hast, mit dem Faktor Zeit, dass es jetzt auch ein bisschen gedauert hat, kann ich hundertprozentig so unterschreiben.

Das dauert ein bisschen.

Du kannst jetzt nicht erwarten, dass du einen Podcast machst und nach einem Monat rennen die Leute dir die Bude ein, so wird das nicht sein.

Denn, das ist auch hier vielleicht eine ganz gute Brücke, es geht ja um Vertrauensaufbau und Vertrauensaufbau entsteht nicht durch zwei Folgen und Vertrauensaufbau entsteht auch nicht durch drei Folgen oder vier Folgen, sondern Vertrauensaufbau entsteht halt eher durch zehn plus Folgen.

Da haben wir, glaube ich, auch schon eine Folge zu gemacht, kannst du auch gerne mal schauen bei uns, da geht es auch irgendwie darum, dass die ersten zehn Folgen entscheidend sind und so, weil es geht einfach darum, dranzubleiben.

Und das ist auch nochmal auf jeden Fall ein Key, würde ich sagen, um dann auch die Kundengewinnung, egal was du verkaufst, voranzutreiben.

Also wenn wir es nochmal ganz krass zusammenfassen:

Call-to-Action – also du hast vielleicht noch keine klare Call-to-Action.

Du hast kein Problemfokus – heißt, du adressierst die Zielgruppe nicht richtig.

Dann Faktor Zeit – vielleicht noch zu wenig Vertrauen bei deiner Zielgruppe.

Du bist den Marathon dann quasi gerade erst losgegangen.

Ja, genau.

Und wenn man so das Bild hat vom Marathon, würde ich auch sagen:

Entspann dich, renn auch nicht zu früh zu schnell los und so, erwarte nicht zu viel direkt am Anfang, sondern kontinuierlich schön mit Anstrengung natürlich, der Puls darf schon hochgehen, du darfst schon ein bisschen Arbeit investieren, aber mit Geduld.

Und wenn du zwischendurch auf Social Media guckst und hast das Gefühl, andere ziehen an dir vorbei, dann sag dir immer: Du, ich laufe gerade einen Marathon, ich habe dich bald wieder eingeholt.

Genau.

Das hat nämlich einen ganz, ganz anderen Effekt, wenn du deinen Podcast einmal richtig aufgebaut hast, dann kann der wirklich sehr, sehr viel bringen.

Und wir sprechen auch vielleicht mal, um auch Zeiträume zu nennen:

Ich glaube Henning hat es auch schon gesagt, ein Jahr lang hat die das gemacht, bis es dann so richtig gezündet hat.

Jetzt geht es los, genau.

Am Anfang, die Zahlen steigen natürlich, also du kriegst irgendwie mehr Zuhörer, aber dann kommen jetzt noch nicht so direkt die Anfragen.

Aber das ist halt ja auch wie so ein Stufensystem.

Du meinst, du brauchst ja eine gewisse Anzahl von Zuhörern oder Interessenten von deinem Podcast, damit du dann einen gewissen Prozentsatz auch monetarisieren kannst, beziehungsweise denen auch ein Angebot machen kannst, was sie gerne annehmen und dafür bezahlen.

Genau.

Du kannst es auf jeden Fall ein bisschen beschleunigen, indem du halt es von vornherein einmal richtig marketingstrategisch aufbaust.

Das sind ja auch Themen, über die wir viel sprechen, auch in unserem Kurs zum Beispiel.

Das finde ich noch, ist vielleicht auch noch ein wichtiger Hinweis.

Aber ansonsten, ja, falls du da irgendwie Unterstützung brauchst, bleib hier bei unserem Podcast dran, würde ich sagen.

Genau, und wenn du noch Fragen hast, die wir vielleicht in den letzten Folgen völlig übersehen und noch gar nicht besprochen haben, die dir aber brennend auf der Seele liegen und du fragst, wie löse ich dieses Problem bei meinem Podcast, dann schreib uns doch mal eine E-Mail an die info@podcast-creator.de.

Sollte auch in den Shownotes stehen.

Genau, das steht auch in den Shownotes, denn das interessiert uns.

Wir haben natürlich immer nur, also ich meine, Felix seine Brille auf und da decken wir, glaube ich, schon ganz viel ab, aber uns interessiert natürlich auch, was seht ihr für Herausforderungen durch eure Brille und das könnt ihr uns gerne per E-Mail schreiben.

Dann antworten wir auf jeden Fall darauf.

Also die Fragen werden beantwortet und wenn wir der Meinung sind, die passen oder interessieren vielleicht auch unser Publikum, dann besprechen wir die natürlich auch hier im Podcast.

So sieht’s aus.

Leute, vielen Dank für eure Zeit und schaltet wieder ein beim nächsten Mal.

Viel Spaß beim Hören und genau, wir hören uns das nächste Mal.

Danke für deine Zeit.

Wenn du deinen Podcast nicht länger zerdenken willst, dann starte heute strukturiert.

In unserem Online-Kurs zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du in vier Tagen live gehst ohne Technikfrust.

Den Link findest du direkt in den Shownotes.

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