Für welches Business ist ein Podcast sinnvoll? (Richtig für dich?)

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In dieser Folge lernst du, für welche Businessmodelle ein Podcast wirklich Sinn macht – und wie du ihn als langfristigen Marketing- und Vertrauenskanal einsetzt.

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Podcast Creator – Folge 06

Die wichtigste Frage vor dem Podcast-Start: Für welches Business ist ein Podcast sinnvoll?

Moin! Ich bin Felix.

Und ich bin Henning.

Du bist selbstständig oder auf dem Weg dorthin? Du willst mit einem Podcast voll durchstarten, also potenzielle Kunden informieren und konstant Vertrauen aufbauen.

Und das Ganze mit Substanz? Dann bist du hier genau richtig. Wir sind die Podcast Creator und liefern Podcastlösungen, die zu dir passen. Let's go!

Moin Moin! Servus! Und hallo! Hier sind wir wieder, eure Podcast Creator und heute machen wir uns mal darüber Gedanken beziehungsweise beantworten deine Frage, wenn du einen Podcast für dein Marketing nutzen willst, aber dir unsicher bist, ob das überhaupt was bringt.

Ja, und ob das für dein Geschäftsmodell überhaupt das Richtige ist. Und kannst du oder solltest du überhaupt einen Podcast starten und genau darum geht's heute. Also lass uns mal direkt rein starten, würde ich sagen.

Heute geht's hier Schlag auf Schlag. Wir haben ein paar Notizen gemacht. Als erster Punkt erstmal die Erwartungshaltung klären.

Du solltest von Anfang an erstmal gucken, wenn du jetzt nach einem schnellen Marketing Hack suchst, dass du irgendwie morgen mehr Kunden gewinnst oder so, dann ist ein Podcast nicht das Richtige.

Ein Podcast ist für langfristigen Beziehungsaufbau, um Vertrauen zu schaffen, damit dein Gegenüber einfach ganz klar dich kennenlernt und auch gerne von dir mehr möchte.

Also im Gegensatz zu Social Media oder einer Social Media Anzeige braucht es zwar ein bisschen länger, bis du da, sag ich mal, deine Zielgruppe erreichst, das schaffst du natürlich bei Social Media ganz schnell, allerdings ist die Zielgruppe dann auch ganz schnell wieder weg.

Und beim Podcast, da hast du wirklich echte Beziehungen, deine Zuhörer haben das Gefühl, dass sie dich kennen und bleiben im besten Fall auch bei dir, bei deinem Podcast als Follower und hören dir regelmäßig zu.

Und das ist natürlich, da entsteht eine echte Beziehung und die Leute haben das Gefühl, dass sie dich kennen.

Ja, und das hatten wir auch, das ist hundertprozentig so, denn es ist einfach kein Reichweiten-Shortcut, sondern ein Beziehungskanal und das ist, glaube ich, echt super gut zusammengefasst.

Auch in eine Beziehung muss man so ein bisschen Arbeit investieren und muss die Beziehung pflegen, das heißt auch deinen Podcast, den musst du pflegen und hegen und dann natürlich auch dranbleiben, genauso wie einen guten Freund, den man immer mal anruft, muss man auch immer mal eine Podcast-Folge hochladen.

Ja, auf jeden Fall, finde ich. Ja, das hast du sehr schön auf der Metaebene nochmal beschrieben, ja, wie das ist mit Beziehungsaufbau, da muss man natürlich ein bisschen Zeit investieren, aber es lohnt sich.

Kommen wir jetzt mal zu der entscheidendsten Frage und Antwort: Für welche Businessmodelle ist denn ein Podcast besonders sinnvoll?

Man kann natürlich jetzt ganz klar sagen, im Prinzip kannst du das überall machen, stimmt aber nicht so ganz.

Also besonders sinnvoll, so richtig typische Gewinner, sage ich jetzt mal, sind wirklich Experten, ja, also Beratungen zum Beispiel, Wissensbusiness, da kann man richtig viel machen, im Coaching-Bereich, Berater, Beraterinnen, Trainerinnen, Speakerinnen, Speaker.

Ja, also in dem Bereich funktioniert das einwandfrei oder natürlich auch bei Dienstleistungen, die erklärungsbedürftig sind.

Nehmen wir jetzt auch mal irgendwelche Agenturen, kreative Services, ja, da kannst du schon echt einiges machen.

Des Weiteren kannst du natürlich auch für Personal Branding einiges machen, also wenn du jetzt irgendwie ein Solopreneur bist oder selbstständig bist, da kannst du natürlich auch, wenn du deine Personal Brand pushen willst, kannst du auch einen schönen Podcast machen.

Das ist halt richtig geil, wenn die Leute dich kennen als Personal Brand über deinen Podcast, die wissen ja, also die rufen dich an, die denken schon, die sind dein bester Freund und du brauchst gar nicht mehr zu verkaufen, weil die kennen dich schon.

Du hast dich als Experte positioniert, die wissen, wie du sprichst und man braucht eigentlich nicht mehr verkaufen, sondern einfach nur noch den Deal machen und performen.

Ja, das hast du ja mega geil zusammengefasst, weil genau so ist es ja im Endeffekt.

Wenn dich jemand über einen Podcast schon länger verfolgt, dann kennt er dich, der weiß einfach, wie du tickst.

Und dann ist es im Prinzip eine Bestellungsannahme.

Ja, das ist dann gar nicht mehr irgendwie so, ja, ich muss ihn jetzt irgendwie noch überzeugen von dem, was ich mache und muss da richtig verkaufen, sondern das ist im Prinzip eine Bestellungsannahme.

Es ist so, ja, ich weiß eh schon alles, ich weiß, wie du tickst, ich möchte unbedingt mit dir arbeiten.

Und das passiert nur, weil du im Vorhinein richtig viel Gutes gemacht hast, indem du Mehrwerte rausgehauen hast über deinen Podcast.

Du hast investiert in diese Kundenbeziehung.

High-Trust-Angebote sind hier extrem sinnvoll, ja, sowas wie hochpreisige Leistungen halt.

Deswegen natürlich auch Beratungen, Coachings und sowas, funktioniert da sehr gut.

Und auch Finanzdienstleistungen würde ich jetzt einmal sagen.

Ja, weil es geht um Vertrauen vor Verkauf.

Und auch Expertise unter Beweis stellen, dass jemand auch merkt über den Podcast, okay, die Person hat da wirklich Ahnung von, da will ich mehr von.

Zusammengefasst:

Typische Gewinner sind Experten- und Wissensbusiness, erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Personal Brands und High-Trust-Angebote.

Trotzdem gibt es natürlich noch viele Unterkategorien, wo es auch sehr gut funktioniert.

Du kannst auch über Affiliate-Produkte sprechen, Produkte empfehlen und darüber Einnahmen generieren.

Aber es gibt auch klare Fälle, wo ein Podcast weniger sinnvoll ist.

Zum Beispiel bei Low-Price-Produkten ohne Beziehungsebene oder reinen Preiskampf-Produkten.

Oder wenn du nur kurzfristig verkaufen willst, wie zum Beispiel bei Black-Friday-Kampagnen.

Ein Podcast ist kein schneller Marketing-Hack, sondern ein langfristiger Beziehungskanal.

Ein guter Merksatz:

Ein Podcast bringt nicht direkt Kunden – er bereitet Menschen auf eine Entscheidung vor.

Unser Quick Win für dich:

Stell dir die Frage, würde jemand mein Angebot eher kaufen, nachdem er mir 20 bis 30 Minuten zugehört hat?

Wenn ja, dann ist ein Podcast extrem sinnvoll.

Wenn nein, solltest du prüfen, ob ein anderes Medium besser passt.

Wenn du gerade darüber nachdenkst, deinen eigenen Podcast zu starten, dann bleib hier dran bei diesem Podcast.

Danke fürs Zuhören.

Bis bald.

Wir hören uns.

Sehr stark, dass du bis hierhin drangeblieben bist.

Wir hoffen, dass du einiges mitnehmen konntest.

Und damit wir das ganze Projekt auch weiter durchziehen können, freuen wir uns über dein Abo.

Und wenn du magst, hinterlass uns auch gerne Bewertungen.

Wir hören uns, deine Podcast Creator.

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