Podcast alleine machen: Warum ein Solo-Podcast perfekt für Expert:innen ist
Shownotes
🎓 Unser Online-Kurs: Dein eigener Podcast in 4 Tagen Der komplette Fahrplan für deinen Podcast – klar, strukturiert & ohne Technikfrust
In dieser Folge lernst du, warum ein Solo-Podcast für Experten perfekt ist und wie du ihn als Vertrauens- und Marketing-Kanal nutzt.
ℹ️ Weitere Empfehlungen & Tools
📩 Kontakt: info@podcast-creator.de
🎧 Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen.
Transkript anzeigen
Podcast Creator – Folge 07
Podcast alleine machen – Warum ein Solo-Podcast perfekt für Experten ist
Podcast alleine machen. Warum ein Solo-Podcast perfekt für Experten ist.
Moin, ich bin Felix.
Und ich bin Henning.
Du bist selbstständig oder auf dem Weg dorthin? Du willst mit einem Podcast voll durchstarten, also potenzielle Kunden informieren und konstant Vertrauen aufbauen.
Und das Ganze mit Substanz? Dann bist du hier genau richtig.
Wir sind die Podcast-Creator.
Und liefern Podcast-Lösungen, die zu dir passen. Let's go.
Was geht ab, liebe Leute? Servus und grüezi und hallo.
Das sind mal wieder eure Podcast-Creator. Hallo.
Und wenn ihr euren eigenen Podcast starten wollt und seid jetzt vielleicht kurz davor, dann stellt ihr euch vielleicht die ein oder andere Frage, wenn ihr nicht genau wisst, wie euer Podcast überhaupt so vom Format her sein soll.
Weil man kann ja prinzipiell so einen Podcast auch ganz alleine machen.
Und ja, das sind so typische Fragen, die man sich dann stellt.
Brauche ich denn eigentlich Gäste?
Oder hört mir denn überhaupt jemand zu, wenn ich alleine bin?
Und diese Frage wollen wir heute mal so ein bisschen beantworten.
Denn unsere These ist, ein Solo-Podcast ist eine bewusste Entscheidung und kein Notbedarf.
Hundertprozentig.
Würde ich genauso unterstreichen.
Denn ich habe ja auch schon mal meinen eigenen Podcast quasi gestartet.
Auch Solo, ein Solo-Format.
Und genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt, Henning.
Ganz ehrlich, ich war an dem Punkt, wo ich wirklich dachte so:
Sag mal ganz ehrlich, wer hört mir denn 10, 20 Minuten zu?
Ja, es kommt einem auch so ein bisschen vor, eventuell wie so ein Ego-Trip.
Was habe ich denn schon zu sagen?
Genau.
Und das sind aber absolute Denkfehler.
Und genau die räumen wir heute auf.
Lass uns doch mal hier ganz konkret einfach erst mal rein starten.
Für wen ist ein Solo-Podcast überhaupt geeignet?
Ja, und das ist ganz klar natürlich für Experten, die entweder eine gewisse Methode haben oder einfach eine ganz klare Meinung zu einem Thema haben.
Also das sind alles Sachen, die Solo super, super gut funktionieren.
Ja, und vielleicht auch Leute, die einfach ein erklärungsbedürftiges Thema haben.
Auch super wichtig.
Und natürlich, wenn du viel mit deinen Kunden sprichst und brauchst viel Zeit, um dein Produkt zu erklären, dann kannst du das perfekt in deinem Podcast auch machen.
Ultimativ perfekt.
Und natürlich ganz, ganz wichtig, auch Vertrauensaufbau.
Ja, hatten wir schon immer mal wieder.
Das ist immer wieder ein wiederkehrendes Thema.
Vertrauensaufbau.
Wenn du jemandem 20 Minuten zuhörst, dann knallt das.
Dann ist das deutlich, deutlich besser als irgendwelche Short-Form-Formate.
Also ist besser als ein kurzer Instagram-Post.
Ja, das nehme ich jetzt mal als Beispiel.
Also dafür ist erst mal ein Solo-Podcast super krass geeignet.
Und wirklich, macht euch hier keine Gedanken, auch mal so ein bisschen die Ängste nehmen.
Wenn dir jemand alleine zuhört, vor allen Dingen, wenn du gerade Solo einen Podcast machst und es hört jemand mehrere Folgen, dann kennt er dich.
Dann ist der schon sehr, sehr weit und interessiert sich für deine Methode oder deine Technik oder dein Produkt.
Und das Coole beim Podcast finde ich noch, dass es da nicht so viel Hate gibt.
Weil bei so einem Instagram-Post, da kriegst du auch ganz schnell mal schlechte Kommentare.
Beim Podcast ist es meistens so, wenn einer deine Inhalte nicht mag, dann hört er halt einen anderen.
Ja, genau.
Dann ist er weg.
Und alle, die deinen Podcast hören, die sind relevant für dich und die finden dich dann auch gut.
Ja, das ist auch einfach so eine softe Form von Marketing.
Weil du bist jetzt nicht wie bei YouTube beispielsweise voll mit deinem Gesicht sichtbar.
Sondern ein Podcast ist so eine sehr smoothe Variante.
Kannst du auch mal in Jogginghose machen.
Ja, kannst du rein theoretisch in Jogginghose machen.
Ja, ich freue mich schon drauf, wenn wir irgendwann hier im Sommer bei 35 Grad sitzen und dann sagen, ach komm, Boxershorts ist okay, oder?
In Badehose.
Aber hier in der Medienschmiede bei dir im Podcaststudio ist es natürlich wirklich super angenehm.
Ja, und im Sommer ist es tatsächlich auch ganz kühl, weil wir so ein bisschen in der Erde sind.
Also es ist natürlich so eine Entscheidung, wenn man seinen Podcast alleine macht, ist auch so ein bisschen eine strategische Entscheidung.
Und das hat auch einige Vorteile.
Denn du hast alleine die volle Kontrolle über deinen Podcast.
Du kannst über das sprechen, worauf du Bock hast.
Du kannst dort sprechen, wo du Bock hast.
Und du musst dich mit niemandem sonst abstimmen.
Ja, und du kannst deine Botschaft in die Welt tragen.
Das, was du für richtig hältst.
Und deine Zuhörer lernen auch dich kennen.
Wenn du immer wieder andere Gäste hast, dann steht ja der Gast im Fokus.
Und du bist nur Moderator.
So bist du wirklich im Fokus.
Und deine Zuhörer und Kunden lernen dich kennen.
Hundertprozentig.
Und das ist auch einfach so ein Expertenstatus, der dadurch gestärkt wird.
Und es heißt nicht, dass du nie Gäste einladen darfst.
Aber es gibt einen Unterschied, ob du von Anfang an ein Solo-Format wählst oder ob du zwingend immer Interviews machen willst.
Ein Interview-Podcast bringt mehr Vorbereitung:
Recherche, Fragen, Technik, Termine.
All das fällt beim Solo-Podcast weg.
Dann lass uns doch mal die zentralen Vorteile eines Solo-Podcasts zusammenfassen.
Vertrauen.
Nähe.
Tiefe.
Du gibst in 20 Minuten sehr viel von dir preis.
Du kannst bestimmen, wie viel.
Du kannst Storytelling einsetzen.
Du kannst deine Positionierung wiederholen.
Und du wirst als Experte wahrgenommen.
Wer viele Folgen veröffentlicht, zeigt:
Der meint es ernst.
Ein häufiger Denkfehler:
Ich habe nicht genug zu sagen.
Was für dich logisch ist, ist für andere neu.
Nächster Denkfehler:
Das wirkt egozentrisch.
Nein.
Es geht nicht um Ego.
Es geht um Wissen und Mehrwert.
Wenn du jemandem ein paar Schritte voraus bist, bist du für diese Person Experte.
Nächster Denkfehler:
Ich brauche erst Reichweite.
Falsch.
Der Podcast sorgt für Reichweite.
Über Spotify, Apple Podcasts und Suchfunktionen wirst du gefunden.
Podcast ist Pull-Marketing.
Social Media ist Push.
Podcast bedeutet Tiefe.
Unser Fazit:
Ein Solo-Podcast ist perfekt für Experten.
Entdecke die Freiheit.
Starte.
Danke fürs Zuhören.
Wir freuen uns über dein Abo und deine Bewertung.
Bis zur nächsten Folge.
Deine Podcast-Creator.
Neuer Kommentar